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Julio - knotter
 
 

Julio, knotter

LJF : Welchen beruflichen werdegang haben sie bei Le Jacquard Français?
Julio : Ich fing 1974 in einem Weberei- und Spinnbetrieb in Granges-sur-Vologne an zu arbeiten. Ich war damals Webstuhl-Reiniger, ich verwendete Petroleum für die Ketten. Dann lernte ich das Weben von Leinen und Tuch. Ich begann eine Ausbildung zum Ketteneinzieher. Dann wurde ich Weber in der Nachtschicht.
In meiner Jugend gab es kein Geld für eine lange Ausbildung. Der Direktor der Firma, in der ich damals arbeitete, hat mich auf die Webschule nach Epinal geschickt.
1981 fing ich in einem Webereibetrieb in Gérardmer als Weber an. Mitarbeiter gingen in Rente, und so ergaben sich Aufstiegsmöglichkeiten. So lernte ich die Breitenverminderung und Verbreiterung, d.h. die entsprechende Einstellung der Webstühle.
All diese Berufserfahrung macht mich vielseitig einsetzbar. Ich kann genauso gut als Schlichter, Knoter, Einleger, usw. eingesetzt werden. Und 2005 fing ich bei Le Jacquard Français an als Knoter, Einleger der Kette und Weber.

LJF : Erklären Sie uns Ihren Beruf in wenigen Worten :
Julio : Man nimmt eine leere Kette ab und man legt eine volle ein. Man verknotet, passiert die Knoten, lässt die Maschine wieder anlaufen. Danach macht der Vorarbeiter eine Überprüfung und gibt die Maschine frei.

LJF : Was gefällt Ihnen bei Le Jacquard ?
Julio: Alles! Sobald ich kann, helfe ich meinen anderen Kollegen, zum Beispiel dem Lageristen.

LJF : Für Sie ist die Marke Le Jacquard Français ?
Julio: Eine gute Marke, die ihre Produkte in Frankreich herstellt. Das Unternehmen existiert seit 130 Jahren und steht immer noch aufrecht da. Das hat es seiner Kompetenz zu verdanken.

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